Über mich – Christina Baumgartner

Nach der Hauptschul-Ausbildung mit künstlerischem Schwerpunkt, habe ich mich 2005 dazu entschlossen, an die HTL-Ferlach zu gehen und dort die Ausbildung zur Goldschmiedin zu machen. Zwei Jahre später wechselte ich in die Graveur Abteilung und schloss diese 2010 ab. Um mich weiterzubilden, blieb ich noch für ein weiteres Jahr in der Graveur Abteilung, um mich nur auf den Werkstätten- und Zeichenunterrichtunterricht konzentrieren zu können. Während dieser Zeit ergab sich auch die Möglichkeit, die Scrimshaw Technik zu erlernen.

Da die Schule auch die Möglichkeit bot, sich das Reife- und Diplomprüfungszeugnis für Objektdesign zu erarbeiten, schloss ich die Euregio Ferlach mit einer Graveurausbildung und einer Ausbildung zur Objektdesignerin im Jahre 2013 ab.

Im Oktober 2013 begann ich dann das Bachelorstudium Anglistik und Amerikanistik an der Alpen-Adria Universität in Klagenfurt, die ich 2018 abgeschlossen habe um mich danach selbstständig zu machen.

 

In den Jahren 2007 – 2009 war ich Assistentin in der Waffengraveurfirma von Peter Schaschl in Ferlach. Außerdem war ich als Schaugraveurin im Büchsenmacher- und Jagdmuseum/Ferlach, sowie auf verschiedenen Fachmessen tätig. Einen Teil meines Pflichtpraktikums habe ich im Uhren- und Schmuckgeschäft Kniewasser in Feldkirchen abgeschlossen.

Neben meinen beruflichen Fähigkeiten in der naturgetreuen Darstellung von Lebewesen und Kreierung von außergewöhnlichen Designs, liebe ich es, mit ungewöhnlichen Naturmaterialien zu arbeiten.

Mit meinen Arbeiten hatte ich seit Abschluss der Ausbildung laufend Ausstellungen im Inland. Davon mehrere Ausstellungen (Altaussee und Wörthersee) auf Binnenschiffen vor internationalem Publikum. Außerdem arbeite ich aktuell als Karikaturzeichnerin für ein Fachjournal.

News

Erfahren Sie Aktuelles über meine Kunst

2021 ist das Internationale Jahr der Kreativwirtschaft für nachhaltige Entwicklung. Ich will das UN-Instrument mit meinen Partnern/Partnerinnen gerne aufgreifen und zum Bewusstsein für Zusammenarbeit beitragen. Gerade weil die gesamte Wirtschaft unter COVID-19 leidet, ist kreative Vernetzung und der Blick über den Tellerrand gefordert.

Meine kreativwirtschaftlichen Beiträge liegen in den Bereichen Medien, Handwerk, Handel und Tourismus, wo sich die Wandlungsfähigkeit an geänderte Rahmenbedingungen orientiert.

Ein Beispiel ist die SCHWIMMENDE KUNSTGALERIE (aktueller Termin: 19.-21.3 Pörtschach/Wörthersee), die sich an neues Ausstellungspublikum richtet.

Ein anderes Ausstellungsthema ist KUNST IM SUPERMARKT (Jänner Termin erfolgreich abgelaufen, neue Termine in Planung). Weil Kunst Brot für die Seele ist, ergänzt dieses Programm das Nahversorger Angebot.

Unter EXLIBRIS ART firmiert die Zusammenarbeit mit Medien und Buchhandel (Ausstellung im Mai in Vorbereitung).

Ein Beispiel aus dem Schwerpunkt ARTES MECHANICAE ist derzeit die Dauerausstellung in der Kreativwerkstatt der Glaserei Wildhaber/Plieschnegger in St. Veit/Glan.

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